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Der totalitäre Unrechtsstaat DDR

Der totalitäre Unrechtsstaat DDR

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Veröffentlicht von Ralf Kahl in von Unterhaltung zum Wissen · Dienstag 23 Jun 2026 · Lesezeit 9:30
Tags: DiktaturdesUnrechtes

Eigentlich sollte es ein schönes philosophisches Thema sein, doch wenn man die Philosophie mit der Realität vergleicht, rutscht man sehr schnell in die kalte Realität der Erfahrungen, in der der Mensch nicht durch Philosophie, sondern durch Misstrauen, Angst und Anpassung versucht zu überleben. Es gibt kein einziges totalitäres System mit dem Zusatz Demokratie. In jedem totalitären System ist Demokratie schlicht nicht anwesend, auch wenn man sie im Namen führt. Leider konnte ich mir nicht den Ort meiner Geburt, noch meine Eltern aussuchen und glaubt mir, wenn ich die Wahl gehabt hätte, wäre eine andere Entscheidung getroffen worden. Ich bin also in einem Unrechtsstaat geboren, einem totalitären Unrechtsstaat unter sozialistischer Führung der SED, im russischen Besatzungsgebiet. Mann kann es sich jedoch kaum vorstellen, zur Zeit meiner Geburt gab es noch die Todesstrafe mit der Guillotine. Aus meinen ganzen Erfahrungen und den Vergleichen mit der heutigen Zeit wiederhole ich gerne das folgende Zitat von mir, welches 2015 das Licht der Welt erlangte:

"Ich bin in einer totalitären Diktatur des Unrechtes geboren und ich werde in einer Diktatur sterben und sie werden es wieder Demokratie nennen." R.K.

Um den Anschein nach Außen zu wahren, stellte das Ministerium für Staatssicherheit an den 1950er und verstärkt ab den 1960er Jahren seine Repressionsmethoden (Folter) systematisch um. An die Stelle der physischen Gewalt (schwarze Folter) trat die psychiologische Zermürbung (weiße Folter). Da muss man sich mal vorstellen, es gibt heute immer noch diese Täter, die behaupten, all das wäre kein Unrechtsstaat. Alles was ich hier schreibe, ist jedoch auch historisch gut dokumentiert und sollte niemals vergessen werden. Natürlich passiert mir sicherlich auch der eine oder andere Fehler, lässt sich sicher nicht vermeiden. Vieles was ich hier schreiben werde, bezieht sich deswegen meist auf die mir gut bekannten untersten dokumentierten Zahlen. Wir wissen alle, wie hoch eine Dunkelziffer sein kann. Wie die Realität geleugnet wird und wenn man es nicht leugnen kann, dann wird sie eben relativiert. Die Realität soll eben verzerrt werden, wir kennen es aus den berühmten Verwerfungen des realitätsleugnenden Einzelfalls. Deswegen prüfe gerne alles nach, so lang es noch möglich ist, denn wenn der letzte Zeitzeuge der totalitären Diktatur des Unrechtes verstorben ist, werden es die totalitären Linken sein, welche die Geschichte umschreiben werden. Wie bereits gesagt, Demokratie und Totalitarismus schließen sich einander aus. Es gibt in einem totalitären Staat keine Demokratie. Man erkennt es meistens auch daran:

Zitat: "Es gibt ein untrügliches Zeichen für die Abwesenheit von Demokratie. Sie muss unaufhörlich beteuert werden. In der DDR stand sie sogar im Namen, doch niemand konnte sie spüren. Wahre Freiheit braucht keine Beschwörungen, falsche hingegen muss in jede Parole gegossen werden." R.K.

Viele können es sich nicht vorstellen. In dieser Diktatur wurde schwarze Folter vertuscht und in weiße Folter umgewandelt, damit dieser Unrechtsstaat eine globale Anerkennung erreichen wollte um der UNO beizutreten. So wurde die weiße Folter eingeführt, damit es weniger Beweisbarkeit gab. Hier nenne ich nur ein paar Beispiele, welche auch von Zeitzeugen belegt werden können.

Totale Isolation: Tagelanger oder wochenlanger Entzug jeglichen menschlichen Kontakts. Häftlinge durften weder Mitgefangene sehen noch deren Stimmen hören.

Sensorische Deprivation und Desorientierung:  Zellen ohne Tageslicht, permanente künstliche Beleuchtung (auch nachts) und das Verbot, tagsüber zu schlafen oder sich hinzulegen.

Gezielter Schlafentzug: (besonders beliebte Folter)Stundenlange, zermürbende Verhöre mitten in der Nacht, um den Willen der Häftlinge systematisch zu brechen.

Drohungen gegen die Familie: Gefangene wurden im Unklaren darüber gelassen, was mit ihren Angehörigen geschieht, oder es wurde gezielt mit der Zwangsadoption ihrer Kinder gedroht.



Dies können natürlich nur Auszüge der Folter sein, dabei habe ich noch nicht mal die Vergewaltigungen und den unerwarteten Genickschuss erwähnt.


Doch was bedeutet Totalitarismus und warum wir heute wieder aufmerksamer werden sollen, denn alle Anzeichen sind bereits wieder zu erkennen.

Zitat: „Totalitarismus (diktatorische Form von Herrschaft) bezeichnet ein umstrittenes Konzept politischer Herrschaft mit einem uneingeschränkten Verfügungsanspruch* über die Beherrschten, auch über die öffentlich-gesellschaftliche Sphäre hinaus in den persönlichen Bereich. Ihr Ziel ist die umfassende Durchsetzung ihres Wertesystems. Im Unterschied zu einer autoritären Diktatur strebt der Totalitarismus an, in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen.“

„Die meisten Autoren beschreiben den Totalitarismus auf etwas andere Weise, jedoch herrscht Konsens, dass der Totalitarismus darauf abzielt, ganze Bevölkerungen zur Unterstützung einer offiziellen Parteiideologie zu mobilisieren, und dass er intolerant gegenüber Aktivitäten ist, die nicht auf die Ziele der Partei ausgerichtet sind, was Repressionen oder staatliche Kontrolle nach sich zieht. Gleichzeitig kritisierten viele Wissenschaftler mit unterschiedlichem akademischen Hintergrund und ideologischen Positionen die Totalitarismustheorie.“

* Welcher Bereich ist hier nicht betroffen, außer der Bereich der Kriegstreiber und Waffenlobby. Eingriffe in die Sprache, Eingriffe in die Lebensweisen, Eingriffe in die Ernährung, Eingriffe in die Geschlechter, Eingriffe in die Familien. Zerstörung ganzer Wirtschaftsbereiche, Hetze gegen anders denkende Menschen, Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit, Spaltung der Gesellschaft, die versteckten Enteignungen, Verbreitung von Lügen, Indoktrinierungen und Konditionierungen, Zensur, Aufbau des Denunziantentums usw.  



Weil wir gerade so schön vom Ministerium für Staatssicherheit sprechen. Viele dieser Täter laufen heute noch frei herum. Zum Beispiel bei den Omas gegen Rechts. Wer Unrecht übernimmt, macht sich erneut zum Helfershelfer, um neues Unrecht zu erschaffen. Aber das kennen wir ja schon, von einigen Gründungsmitgliedern verschiedener Parteien. Vielleicht komme ich noch mal dazu, dies näher zu erläutern. Jetzt erst einmal ein weiteres Zitat:

"Die Stasi war nie ein Selbstläufer. Denunziation war kein Unfall, sondern ein Charaktermerkmal jener, die endlich einmal Bedeutung verspürten, wenn sie andere der Bedeutung beraubten. Solche Existenzen gedeihen nur im Treibhaus der Unfreiheit und in Diktaturen. Auch heute wieder." R.K.

Wissen: In der DDR gab es rund 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) (Stasi). Darüber hinaus unterhielt die Stasi ein Heer von etwa 180.000 bis 200.000 inoffiziellen Mitarbeitern (IM), was die wohl heute alles so machen? Die Brut der Denunzianten - Kurz vor dem Ende des Unrechtsstaates der Diktatur unter der extremistischen sozialistischen SED-Führung, waren rund 8000 Kinder und Jugendliche nachweislich IM der Staatssicherheit. Die fühlen sich heute wieder pudelwohl, obwohl sie Menschen in Zuchthäuser, in Umerziehungslager oder in den Tod durch Genickschuss gebracht haben. Niemand wurde verurteilt. Es könnten Deine Nachbarn sein. Umso wichtiger ist es sich die Listen mit den Namen zu besorgen. Sie brachten Leid, Trennungen und den Tod in Familien. Dabei habe ich noch nicht mal über den Schießbefehl an der Mauer gesprochen, bei dem mindestens 350 Menschen zum Opfer gefallen sind.

Ich habe mir einmal erlaubt Grok zu fragen, in wieweit er diese historischen Informationen wiedergeben kann. Die Antwort wird erstaunen. Jetzt stellt euch vor, diese Nachfolger sitzen wieder im Bundestag und sie singen wieder die selben totalitären Lieder, sie sind jederzeit bereit, ihre Vergangenheit umzuschreiben und zu relativieren. Na dann mal los:

Meine Frage lautet: Was schätzt du, wieviel Stasi Opfer es im Unrechtsstaat der DDR unter sozialistischer totalitärer Führung der SED gegeben hat, rechne die Folter, die Vergewaltigungen, Republikflucht und durch Denunzianten folgend Berufsverbote usw. dazu?
Die Antwort haben wir für Euch kopiert.


 





Erinnert Euch an meine Worte und die Definition vom Anfang. Demokratie und Totalitarismus schließen sich einander aus.

Natürlich gibt es auch hierzu ein historisch gut dokumentiertes Zitat von mir. "Die Linke" ist die Nachfolgeorganisation für 4 Jahrzehnte Unrecht und totalitäre Diktatur.



Zitat: "„Die Linke“ (siehe SED) bedeutete stets die elegante Verpackung für Entrechtung, Enteignung, Entmenschlichung, Zerstörung und Verfall; für Umerziehungslager, Folter und Sprachverhunzung, für den Zugriff auf Familien und Kultur und am Ende, als logische Konsequenz, den feigen Schuss ins Genick. R.K.

Ich frag ja nur: Gleichzeitig möchte ich nun mal eine Frage an Euch ehemaligen DDR Bürger stellen: An was erinnert Euch dieser Sachverhalt in der aktuellen Zeit, in der ein Mensch wieder bewusst psychisch zerstört worden ist. Hier jedoch hat ein Gericht dem Unrecht ein Riegel vorgeschoben. Beruflich wurde diese Frau jedoch auch zerstört. Ihr vergehen? Ich kann im Artikel kein Vergehen erkennen. So wie es Ihr Anwalt und der Richter auch sah. Traut Euch. Schreibt es mir. Das auch der jetzige Staat immer totalitärer wird, kann man auch an diesem Artikel von NTV sehr gut erkennen.

Unsere Meinung dazu: Das Vorgehen (Sippenhaft-ähnlich, privates Umfeld ausleuchten, stundenlanges Verhör) erinnert stark an autoritäre Kontrollmethoden und war eindeutig unverhältnismäßig. Solche Fälle haben das Vertrauen in Institutionen massiv beschädigt. Der Fall ist ein weiteres Beispiel, wie das Corona-Regime bei manchen Behörden und der Bundeswehr zu Exzessen führte, die später gerichtlich korrigiert werden mussten.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Im Unrechtsstaat der Diktatur der DDR unter sozialistischer Führung der SED, war die Zersetzung von Menschen an der Tagesordnung. Deswegen möchte ich dieses Vorgehen hier explizit und erneut zur Sprache bringen.

Zersetzung aus der Geschichte (DDR): Eine gezielte, verdeckte psychologische Zersetzungsmethode der Staatssicherheit (Stasi), um Oppositionelle und Andersdenkende in der DDR systematisch zu diskreditieren, zu isolieren und psychisch zu brechen.

Wusstet Ihr: Bei der Gründung der Diktatur der DDR im Jahr 1949 und den darauffolgenden Jahren wurden Zehntausende ehemalige NSDAP-Mitglieder in den neuen Staat integriert. Die DDR verstand sich zwar als antifaschistisch, griff aber zur Sicherung der Macht und aus Mangel an Fachkräften in großem Stil auf ehemalige Nazis zurück. Gerne werde ich folgendes Zitat aus dem Artikel der MDR benennen:

Zitat: "In Thüringen gibt es in diesem Zusammenhang erschütternde Fälle. So konnte nach dem Krieg beispielsweise der Chef der Universitätskinderklinik in Jena, Jussuf Ibrahim, seine Karriere fortsetzen, obwohl er zu den schwerbelasteten NS-Medizinern gehörte und seit 1942 regelmäßig behinderte Kinder in den Tod geschickt hatte. Ein weiteres Euthanasie-Zentrum in Thüringen war die Landesheilanstalt Stadtroda. Nach Kriegsende wurden beteiligte Ärzte und das Pflegepersonal strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen, obwohl bis 1948 die lokale Kriminalpolizei und das MfS wegen Euthanasie-Verbrechen hier ermittelte und umfangreiches belastendes Material sicherstellte. Auf höchster Ebene riet das MfS von der juristischen Verfolgung der belasteten, aber inzwischen integrierten Mediziner ab, um die antifaschistische Identität der DDR nicht in Frage zu stellen."


weiterführende Informationen:

Leseempfehlung: Zeitzeugen aus der DDR
Stasi - Täter im Unrechtsstaat, hier ein weiterer Zeitzeuge: Katrin Sass und Serienempfehlung Weissensee.


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